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The Rasmus - Best of (2001-2009)

VÖ: 03. Januar 2010   •   Label:  Universal

Kurz gesagt, The Rasmus schauen auf eine Periode massentauglichen Gitarrenpops zurück, der eine Genration begeistert, die Motörhead und Sex Pistols T-Shirts bei New Yorker kauft und eine Zeit lang die Haare schwarz färbt und schwarz-rote Schweißbänder trägt. Einige düstere Melodien werden mit gebremst rockigen Gitarren und poppigen Dancefloorbeats gepaart und fertig ist das Erfolgsrezept des 21. Jhd. Und der Erfolg gibt ihnen tatsächlich recht.
Mit "In the Shadows", "Guilty" oder "No Fear" konnten die Finnen wiederholt den Einzug in die Charts schaffen und so bildet auch dieses Best Of Album eine Reise durch bekannte Melodien und Rhythmen. Aufgepeppt wird das Altbekannte durch eine Kooperation mit Nightwish Drossel Anette Olzon ("October & April) und eine Akustikversion von "Open My Eyes".
Zum einen bildet diese Scheibe also ein Pflichtprogramm für jeden DJ, zum anderen eine Fundgrube für den jugendlichen Death-Popper, ansonsten ist es vielleicht auch ein guter Kompromiss für Feierlichkeiten, bei denen man den Rock nicht völlig verraten möchte, aber ebenso wenig die Gäste vergraulen will.

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