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GODSTICKS - Inescapable

VÖ: 06. Februar 2020   •   Label:  Kscope

Denigrate eröffnet das Album. Zu Beginn dachte ich erst an Sully Erna und GODSMACK. Das gleiche Präfix haben GODSTICKS und GODSMACK. Im weiteren Verlauf des Albums manifestierte sich aber, dass Darran Charles stimmlich Chris Cornell in meiner Gehirnrinde projezieren lässt. Surrender ist beispielgebend dafür. Auch in der Komposition hätte das Lied gut auf ein Soundgardenalbum gepasst.
Das Attribut Progressiv passt zum Stil. Die Harmonieführung ist nicht banal, sondern man erlaubt sich auflösende Dissonanzen. Richtig zur Sache geht es bei GODSTICKS nicht wie anderen Vertretern des Progressiven wie SIKTH oder PERIPHERY. 
Die Songs haben mich in den Bann gezogen, weil es beim Hören genug zu entdecken gibt. Dies ist besonders der Instrumentierung bzw. dem Mix geschuldet, der auf Inescapable einen sehr klaren Bandsound offeriert, der alle Instrumente deutlich heraushören lässt, fast so, als habe man es live eingespielt. Wirklich angenehm sind keine vor Kompression triefenden Songs in den Gehörgängen wahrzunehmen. 
 
Mein Lieblingssong ist Numb. Wer neugierig ist, wird mit der Band GODSTICKS und ihrem Album Inescapable belohnt.

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