Zwar unterscheidet man sich vom Logo, dennoch handelt es sich nachweislich um die selbe Band. Aber wie auch immer, wo genau diese EP nun in der Discographie der Band einzuordnen ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, aber so viel ist klar, stilistische Änderungen zu dem, was Trille beschrieben hat gibt es nicht. Eine Mischung aus düsterem Weingesang und brutalem Geschrei, eine Mixtur aus epischer Atmosphäre und aggressivem Riffing, so gehen die Münsteraner zu Werke, dabei erinnern Melodien manchmal sogar an alte Pyogenesis & Co (z.B. "Scenes From a Lifeless Time"). Vor allem "Bloodletting" finde ich gut gelungen, da es drückende Double Bass, kratzige Gitarren und eingängige Melodien verbindet.
Sollte dies also der zweite Schuss des Fünfers sein, kann man sie nur beglückwünschen.
Infos: www.myspace.com/grimblade666
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