Zwar waren die Songs des Debüts auch bereits als Demo unter dem Titel "Architects of Opression" zu haben, doch ein Großteil der Songs wurde für die vorliegende Scheibe neu eingespielt und Dan Swanö hat das Ganze dann gemastert und so für einen druckvollen Sound gesorgt, der dem aggressiven Black/Death Metal des Quartetts den notwendigen Raum zur Entfaltung gibt.
Nicht von Ungefähr zieht vor meinem Fenster ein kleiner Sturm auf, seitdem die Scheibe läuft. In ihren 8 Tracks versprühen die Herren, die u.a. schon bei Malevolent Creation geschreddert haben, eine tödliche Mischung aus purer Energie, Aggression und Bosheit. Die Band findet genau die richtige Mischung aus epischer Dichte und reudiger Brutalität, die sie auf dem schmalen Grad zwischen peinlichem Kindermetal und gefühllosem Geknüppel hält und so zu einem Highlight der Stilrichtung werden lässt.
Was machen ATP anders als ihre Mitstreiter? Ganz einfach, sie schreiben gute Songs! It's simple as that!
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