Die Brasilianer schwingen die Doom Keule und verbinden dabei Zeitlupenriffs mit Tiamat'schen Flüstervocals der Wild Honey Era. Die Songs sind zäh wie Kaugummi, düster wie das Innere einer Mülltonne und irgendwie auch noch traurig. Freunde der Spielstraßengeschwindigkeit dürften hier einen inneren Reichsparteitag erleben. Mir persönlich passiert bei dieser Art von Musik zu wenig und ich bevorzuge da doch eher den Doom von Memory Garden & Co.
Wer sich dieses professionell gemachte Album aneignen möchte, der kann dies auch noch kostenlos tun und sich so einen Vorgeschmack auf das aktuelle Album holen.
http://freemetalalbums.wordpress.com/2010/01/25/helllight-in-memory-of-the-old-spirits/
Mehr Infos zu HellLight gibt es hier:
http://www.helllight.com/
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