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James LaBrie - Impermanent Resonance

VÖ: 25. Juli 2013   •   Label:  Inside Out

So richtig Solo ist das aber gar nicht, zumal LaBrie wieder mit Matt Guillory die Songs geschrieben hat. Dieser ist auch als Keyborder und Backing Sänger aktiv. Wie schon auf dem 2010 erschienen "Static Impulse" ist die musikalische Mischung aus tollen Hooks, Harmonien, Vertrackheit sowie erstaunlicher Härte und sogar einigen Death Metal Growls, die von Drummer Peter Wildoer stammen, eine so nicht all zu oft gehörte Sache. Dieses Album ist sogar noch ein bisschen hooklastiger als der Vorgänger geworden. LaBrie beschreibt den Stil seiner "Solo-Band" als Mischung aus Progressive Rock und Göteburg Metal. Dem kann ich zustimmen. Nummern wie der großartige Opener "Agony" oder das sehr melodische "Holding On" sorgen für sehr gute Unterhaltung und wollen nicht nur ein mal gehört werden. Das fett groovende "Letting Go" könnte ohne die Screams auch von seiner Hauptband stammen. Alles in allem eine Scheibe, die meine Erwartungen übertoffen hat. LaBrie singt auf dem Tonträger wirklich überragend, so dass es okay ist, dass die Gruppe unter seinem Namen läuft.

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