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Jennie Tebler s Out of Oblivion - Till Death Tear Us Part

VÖ: 11. August 2008   •   Label:  Black Mark

Das gotisch anmutende Langeisen wurde im tiefsten Keller geschmiedet, dort wo nie die Sonne scheint: Melancholie pur ist angesagt.
Doch natürlich bewegt sich die Sängerin nicht im (musikalisch) luftleeren Raum und muss sich demgemäß an der Konkurrenz messen lassen. Denke ich da an die Niederländer von Delain, die gerade das Mera Luna rockten, oder an Within Temptation, so kann man nur feststellen, dass Jennie Tebler meilenweit von der songwriterischen Klasse von Songs wie „The Gathering“ oder „Frozen“ (Delain) oder „Ice Queen“ (WT) entfernt ist. Die 10 Songs klingen einfach zu gleichförmig. Hier und da lässt immer mal wieder ein Riff aufhorchen (z.B. „Never Stop Crying“ oder „Release Me“) oder man denkt sich: „Ja, ganz okay der Song.“ („Life full of lies“), aber so wirkliche Kracher fehlen leider.
„Till Death Do Us Part“ ist kein Album, für das man töten müsste. Es plätschert eher dahin und kann nicht wirklich Akzente im Meer der Gothic Metal Veröffentlichungen setzen.

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