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Katjuscha - Heavy Industry

VÖ: 01. Februar 2012   •   Label:  Eigenproduktion
Die Kriegsteilnehmer unter uns werden bei dem Bandnamen eher an den als „Stalinorgel“ bekannten Raketenwerfer der Roten Armee denken, als an „Judas Priest“ oder „Motörhead“, doch gerade diesen Bands fühlt sich das Quartett aus Österreich – laut eigenen Angaben -  verpflichtet. Musikalisch ist es tatsächlich gelungenen eine bodenständige Melange aus oben genannten Bands zu zimmern, ohne zwingend nach der einen oder anderen Kapelle zu klingen. Die Songs sind allesamt mit einer gehörigen Portion rockigem Schmutz versetzt, bieten aber auch schnelle Riffs. Insgesamt eher rotzig als metallisch im Sinne der NWoBHM, überzeugen Katjuscha auf ihrem zweiten Demo vor allem durch meist ausgefeilte Arrangements und eine gediegene Produktion, die den Riffs den nötigen Wums verpasst hat. Hochgeschwindigkeit wird hier nicht geboten, dafür aber gute Melodien (vor allem „Lucky Parasite“) und kernige Riffs mit Schweinerockgehalt.
Handgemachte Musik in professionellem Gewandt.
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