Diese zeigen nämlich eine Genmanipulation aus Pam Anderson und Furgie von den Black Eyed Peas, die sich mit wenig Kleidung und (sicher vor Stolz) geschwollener Brust vor ihre vergleichsweise weniger ansehnlichen männlichen Bandkollegen stellte.
Um so verwunderlicher ist, dass das Albumlayout überhaupt nicht von der "Sex Sells" Masche Gebrauch macht. Musikalisch klingen KHZ im Grunde wie die Guano Apes und es gibt vertrackte Rock-Metal Sounds, die das Mainstreampublikum zum Hüpfen und Tanzen annimieren dürften, darüber haucht, singt, schreit Frontfrau Raiana ihre Vocals.
Die letzten vier Songs sind dann allesamt verträumt und ruhig, was etwas eintönig wirkt.
Insgesamt ein gut hörbares, modernes Rockmetal Album, was vor allem Fans in der Mainstreamszene finden wird. Live dürfte die Band sowohl musikalisch als auch optisch ganz sehenswert sein.
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