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Madonagun - Resurrect on the Razor Edge

VÖ: 16. Januar 2011   •   Label:  M.O.N.G.


Das Cover der EP lässt schon vermuten, dass wir es hier nicht mit fröhlicher Partymusik zu tun bekommen. Womit genau wir es zu tun haben, ist jedoch schwer zu beschreiben. So viel ist klar: die Jungs sind heavy, böse, aggressiv und facettenreichen. Während einige Passagen mit brachialem modernen Metal protzen (ich will hier kein Core-Wort in den Mund nehmen), findet man andernorts plötzlich fast rappende Gesänge (z.B. "In the middle of nowhere"), die fast an Clawfinger erinnern. Dann wiederum dringen progressive Arrangements mit Keyboards, tranciger Instrumentierung und cleanen Vocals aus den Boxen (z.B. "Fallen Angel") und nur Minuten später wird wie wahnsinnig gekesselt (z.B. "Willows of Sorrow").
Madonagun sind eine sehr interessante Melange verschiedenster Vorlieben. Während mancher Kritiker hier den roten Pfaden vermisst, würde ich diesen Variantenreichtum eher positiv als Mittel gegen musikalische Langeweile deuten. Die Franzosen bewegen sich auf jeden Fall trotz aller Modernität jenseits ausgetretener Metal-/Deathcore Pfade und vergessen vor Musikalität nicht den Song an sich. Gut so!

http://www.madonagun.bigcartel.com/

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