Die unverwüstlichen Amis haben nämlich keineswegs ihre Marschrichtung geändert, sondern machen auch auf „Invidious Dominion“ wieder das, was sie am besten können: Death Metal mit Thrash Einflüssen. Diese Mal habe ich das Gefühl, dass etwas mehr Thrash als sonst drin ist. Aber ansonsten wird wieder mal solide geknüppelt, gebrüllt und geblastet. Zwar ist die Platte keine so amtliche Abfahrt wie beispielsweise „Eternal“ geworden, aber viel Freude macht diese Abfahrt alter Schule allemal.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren