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Omnia - Wolf Love

VÖ: 26. August 2010   •   Label:  Pagan Scum Records
Autor Bild
von Eric Ossowski
26. August 2010

Die Verbundenheit zur Natur mag man noch als vielleicht etwas verschroben aber durchaus sympathisch bewerten. Die Stimme von Steve ist angenehm und passt vor allem gut zu ruhigen Stücken wie „Teachers“ (bezeichnenderweise ein Cover). Die ruhigeren Töne sind dann auch die besten auf diesem Album. Ansonsten ist die Musik entweder langweilig oder nervtötend. Die Rap-Einflüsse im Opener „Wake Up“ passen zu dieser Musik in etwa so gut wie Lothar Matthäus ins Philosophische Quartett. Und Texte wie „Love in The Forest“ (in dem eben diese beschrieben wird) sind einfach nur hochnotpeinlich. Tut mir leid, aber meinen Geschmack trifft diese Band nicht ansatzweise.

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