So richtig losgelegt haben sie aber erst 2004. 2005 wurde das erste Album „Deviation from the flow“ bei Spinefarm veröffentlicht. 2008 folgt nun das zweite Album „Triangular“.
Es gibt sicherlich hier und da die typischen Speedeinlagen oder Thrash-Elemente á la Children of Bodom oder Sonata Arctica, aber ansonsten klingen die Songs eher extrem rockig nach 80er-Jahre Metal. Somit ist auch der Gesang durchweg „normal“ und nicht „Death-Thrash-Black-lastig“. Sänger Aleksi Parviainen erinnert mich sehr an Andi B. Frank von BRAINSTORM. Technisch sind die Jungs wie alle Bands aus Finnland absolut top, was sie bei einigen Passagen, die in „Dream Theater-Gefilde“ abdriften (Titelsong „Triangular“) unter Beweis stellen. Wer sechs Monate im Kühlschrank bei Dunkelheit lebt und dann einen kurzen „Sommer“ von vielleicht zwei Monaten hat, hat auch genügend Zeit, zu üben und gute Songs zu schreiben.
Obwohl auf Triangular „nur“ 8 Songs sind, hat das Album eine Gesamtspielzeit von über 50 Minuten. Wie steht es doch so schön im Info: …man könnte meinen, Queensryche trifft Megadeth trifft Dream Theater… Da ist was dran! Wer auf Prog und melodischen Metal steht, der mit vielen Verzierungen und einer melodischen Stimme veredelt wurde, sollte sich diese Scheibe unbedingt reinziehen.
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