Aber was erwartet den geneigten Hörer denn nun auf Painted Death? Die Band fasst alles Wissenswerte in erfrischender Kürze in ihrem Beipackzettel zusammen: PLAY IT LOUD! Ein guter Tipp und man könnte daher fast von einer musikalischen Plug & Play Anwendung sprechen!
Die vier Songs der EP wurzeln eindeutig im Thrash, jedoch werden so ziemlich alle Schattierungen dieser Spielart beleuchtet. Während "Downfall" einen eindeutig schwedischen Einschlag (In Flames lassen grüßen) hat, erinnert der Titelsong an die Hannoveraner Hate Squad. "Roots of Blood" kommt mit zweistimmigen Gitarrenläufen daher - eine Hommage an den Metal der 80iger Jahre, nicht zuletzt an Metallica (man beachte die Gitarren bei ca. Minute 3.35)! "Self-Destruction" überrascht dann mit cleanen Vocals wo zuvor vor allem geschriehen wurde.
Meaning of Pain verbinden Tradition mit 21 Jahrhundert ohne sich an moderne Xy-core Trends anzubiedern. Wenn dies also Schmerzen sind, dann erkläre ich mich sofort zum SM-Fetischisten und will den Schmerz gerne ertragen. Hier lohnt sich das Reinhören!
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