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Messenger - Starwolf - Pt. 1: The Messenger

VÖ: 26. September 2013   •   Label:  Massacre

Nach vier Alben und einigen EPs dürften die Saarländer ja beileibe keine Unbekannten mehr sein. Immerhin schwenken sie die Fahne des Heavy Metal bereits seit 1990. Mit dem neuen Album wollen sie sich nun selbst ins Weltall katapultieren und zu diesem Zweck hat Victor L. Pax eigens für die Band einen Sciene Fiction Roman mit dem Titel „Sternenwolf“ geschrieben, in dem die Bandmitglieder die Hauptakteure sind. Erinnert irgendwie ein bisschen an METALLIUM, macht aber ja nichts.

Als Geheimwaffe gegen Außerirdische hat man sich Frontsirene Ralf Scheepers ins Raumschiff geholt, der dann zu „Salvation“ auch alle Schallmauern durchbricht. Doch die eigentlichen Highlights der Herren sind für mich Songs wie „Pirates of Space“ oder „Chosen One“. Hier zeigen die Weltraumpiraten, dass sie nicht einfach nur im Fahrwasser von MANOWAR, MAJESTY & Co fahren, sondern durchaus gute Songs in der Pulverkammer haben.

Warum die Scheibe bei Amazon für gute 21 Euro angeboten wird ist mir nicht klar – scheint mir auch ein außerirdischer Preis zu sein -, zumal das Digipack nur einen Euro mehr kosten soll und immerhin zwei Bonus Titel enthält. Mit dem RUNNING WILD Klassiker „Port Royal“ (feat. Preacher) und dem ZED YAGO Hit „Blackbone Song“ (feat. Jutta Weinhold) wird da nochmal richtig der Enterhaken geschwungen.

Mit dem ersten Teil ihres Konzeptalbums liefern MESSENGER ein gutklassiges True Metal Album mit starken Momenten ab.

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