Beeinflusst von Bands wie SAMHAIN, UNDERTOW oder OBITUARY stand zunächst einmal das Sammeln von Praxis- und Bühnenerfahrung im Vordergrund, die man sich auf Touren mit AGNOSTIC FRONT, den COMEBACK KIDS oder den DEAD SWANS holte.
Nach dem Demo ("No Eden") und der EP "Passing through the fire" erschien 2009 das von der Kritik wohlgesonnenen aufgenommene Debutalbum "III". Mit "IV: Symptoms of Existence", ihrem nunmehr zweiten Longplayer, sind MOTHER OF MERCY sich und ihrem Stile treu geblieben, zelebrieren sie doch weiterhin aggressiv-bodenständigen Hardcore mit starker Metalnote und einem feinen Hauch von düsterer Melodik.
Insgesamt ein handwerklich gut gemachtes, solides Opus, dem sich kein Vorwurf machen ließe, wenn nicht dieser alles gleich machende Screamo-Gesang wäre, der sich wie ein Grauschleier über die ansonsten bunt-vielfältigen, hervorragend arrangierten Songs legt.
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