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Mutant Squad – Titanomakhia

VÖ: 10. November 2013   •   Label:  Suspiria Records

„Overdose“ stellt den Zeiger der Zeitmaschine sofort auf 80er Jahre. Ort der Reise: die Bay Area. Die dreiköpfige Abrissbirne aus der Pilgerhochburg Santiago de Compostela manövriert ihre spritzigen Riffs gekonnt durch verschiedene Geschwindigkeitsbereiche, so dass sich Schnelligkeit mit druckvollem Mid-Tempo abwechselt. Dazu schreit Pla mal tiefer mal höher ins Mikro und erinnert dabei sowohl an Chuck Billy als auch an Steve Nelson (Evildead) oder Mark Osegueda (Death Angel). Freilich fehlen dem Debüt Songs vom Kaliber einer „Practice What You Preach“ Scheibe, aber mit Songs wie „Dead Man Wade“ oder „Rage of Ohms“ liefern die Spanier doch wirklich gutklassige Kompositionen mit Wiedererkennungspotential ab.

In den letzten Monaten hat die Zahl der hörenswerten Thrash Metal Alben deutlich zugenommen und „Titanomakhia“ gehört zweifellos dazu. Mit ihrem Debüt empfehlen sich MUTANT SQUAD auch auf internationaler Ebene für die Oberliga. Auf jeden Fall eine Band, die man auf dem Schirm behalten sollte.

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