Als ich jetzt das Debut der Jungsters von "My American Heart" (kein Mitglied ist älter als 20), wurde ich doch - gerade was die Stimme von Larry Soliman angeht - an besagte Kapelle erinnert. Rockradiotauglicher Punk mit viel Melodie und zu fortgeschrittener Stunde auch mal mit einigen Schreiattacken (z.B. "Poison") wird auf "The Meaning In Makeup" geboten. Die Band bringt alles mit um kommerziell erfolgreich zu sein, zudem haben sie schon auf der Vans Warped Tour 2005 Erfahrungen sammeln können.
Die Scheibe gefällt, bietet leichtverdauliche Punk-Pop-Rock-Songs und dürfte auch das Publikum ansprechen, was sich nicht zur Punkszene rechnet. Problem der Scheibe wäre für mich, dass die Band eben doch sehr nach anderen Vertretern ihres Stils klingt und ich sie nicht unbedingt aus der Masse heraushörenn könnte.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren