Offenbar hat Swanö die Scheibe mal wieder gehört, auf jeden Fall wollte er offenbar die Songs von damals noch mal veröffentlichen. Doch diesmal sollte es ein Album werden. Anstatt jedoch weitere Songs zu schreiben, hat sich Swanö im Alleingang einen Jugendtraum erfüllt und sieben Coversongs aufgenommen. Darunter so illustre Dinge wie Sandras "In The Heat Of The Night", Depeche Modes "Shake The Disease", Uriah Heeps "Gypsy" oder Rainbows "Eyes of the World". Aber auch MSG ("Lost Horizons"), U.F.O. ("Cherry") und Candlemass (At The Gallow's End") wurden bedacht. Wobei letztere wohl am ehesten zum Stil der Eigenkompositionen passen. Allerdings ist es schon faszinierend, wie der Schwede es geschafft hat, den doch durchaus veschiedenenartigen Songs einen gemeinsamen Anstrich zu verpassen, so dass man tatsächlich meinen könnte, sie stammten aus einer Feder und nicht aus gänzlich verschiedenen Genres.
Wer Coveralben mag und wer auf Swanös cleanen Gesang steht, der dürfte hier eine Perle gefunden haben. Wer lediglich an Dan Schwedentod interessiert ist, der darf hier ohne Bedenken vorbeiziehen!
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