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Poison Sun - Virtual Sin

VÖ: 29. Dezember 2010   •   Label:  Metal heaven

Bei der zweiten Frank handelt es sich um Frontfrau Martina, die bereits für Bands wie UFO die Background Stimme war.
Hardrock mit bluesiger Frauenstimme: da ist es klar, dass Vergleiche mit Warlock, Laos oder Zed Yago nicht ausbleiben, denn die Frontfrau geht stimmlich genau in die Richtung Doro oder Jutta Weinhold. Dementsprechend klingt das Album auch etwas old-school, böse stimmen würden sagen "altbacken". Für das Songwriting zeichnete vor allem Hermann Frank verantwortlich und somit ist auch klar, dass Songs wie "Voodoo", das schnelle "Rider In The Storm" oder "Forever" eine bestimmte musikalische Qualität haben. Auch die Coverversion von "Excited" ist ganz hörenswert. Insgesamt kommt die Scheibe aber nicht an die Qualität des letzten Solowerks "Loyal To None" heran, da herausragende Songs wie "Heal Me" oder "Kill The King" fehlen.
Unterm Strich bleibt eine gutklassige Heavy Rock Scheibe mit verrauchtem Ambiente, die aber den Beigeschmack von Bürgerfestauftritt nicht völlig abschütteln kann.

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