Die finnischen Eigenbrötler entführen uns in das Totenreich der Sami-Mythologie und hauchen einmal mehr den Sagen und Mythen ihrer Heimat musikalisches Leben ein. Klavier, Gitarren, Streicher, Flöten sowie die unnachahmlichen Gesänge erschaffen organische Klanggemälde, weite dreidimensionale winterlich ruhende Seen-Landschaften, die nach Erde schmecken und nach Wald riechen, die sich wie Pulverschnee anfühlen und dem Säuseln des Herbstwindes gleichen, der sich nach der alles schluckenden Stille des Winters sehnt.
So traurig, verlassen und einsam „Saivo“ auch erscheinen mag, so sehr strotzt dieses Werk vor Leben, universeller Energie und ewiger Erkenntnis.
Diese betörenden Klänge machen Wort und Wertung überflüssig...
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