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Shadowsphere - INFERNO

VÖ: 01. Juni 2012   •   Label:  Sphere Music Media
12. Juni 2012

Stilistisch irgendwo zwischen Schweden Death Metal der Neunziger und Thrashmetal knüppeln sich die Jungs um Frontman Paulo Goncalves durch ihre aktuelle Scheibe.

Songs wie Within The Serpent's Grasp, Bullet Train oder Screaming Silence lassen Erinnerungen an den Göteburger Sound der Neunziger erwachen. Wer jedoch gedacht hat hier Schwedenmetal in Reinform geboten, der wird eines besseren belehrt, denn mit Sworn Enemy oder Alone At The End Of The World zeigen SHADOWSPHERE mit gesanglicher Unterstützung von Patricia Rodriguez, dass sie durchaus in der musikalischen Gegenwart angekommen sind. Ob das gefällt ist und bleibt Geschmackssache, stellt aber auf jeden Fall eine Entwicklung zum Vorgängeralbum Hellbound Hearts dar. Auch der Sound ist im Vergleich zu den Vorgängeralben um einiges fetter ausgefallen. Kein Wunder, wenn man ein Mastermind, wie Jim Fogarty (hat u.a. für Shadowsfall und Killswitch Engage gearbeitet) für die Produktion mit an Bord hat.

Letztlich haben SHADOWSPHERE mit INFERNO ein solides Album abgeliefert, das aber leider nicht wirklich über Mittelmaß hinauskommt. Schade, denn nach so langer Wartezeit hätte ein musikalisches Inferno sicherlich gut getan.

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