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Silent Force - Rising From The Ashes

VÖ: 12. Dezember 2013   •   Label:  AFM

Bisher hatte Gesangsmeister D.C. Cooper das Mikrophon der Band fest im Griff und mit hardrockenden Glanzleistungen wie „Running Through The Fire“ hatte die Band aus Karlsruhe (wenn man das überhaupt sagen kann) wirklich langlebige Hits an Bord. Vom letzten Line Up ist lediglich Bandpapa Beyrodt übrig geblieben. Mit Basser Mat Sinner hat sich Alex nun den langjährigen Weggefährten von PRIMAL FEAR und VOODOO CIRCLE ins Boot geholt. Und auch Michael Bormann ist natürlich kein unbeschriebenes Blatt – man kennt ihn von seiner Arbeit bei BONFIRE, BLOODBOUND und jüngst auch bei POWERWORLD.

„Rising from the Ashes“ erfindet nicht das Rad neu, das war aber auch nicht zu erwarten bzw. zu befürchten. Die 10 Songs sind allesamt im klassischen Hardrock angesiedelt und Beyrodt frickelt zwar auch genüsslich vor sich hin, drängt sich jedoch nie in den Vordergrund – im Gegenteil, der Song bleibt immer im Fokus! Mit Songs wie „Before You Run“ oder „Anytime Anywhere“ stellen die Musiker nicht nur ihre Vorliebe für neo-klassichen Hardrock zur Schau, sondern besinnen sich auch fröhlich auf ihre Wurzeln, die hörbar in den 70gern liegen (z.B. „Kiss of Death“).

Zwar fehlt mir ein absolut herausragender Hit wie oben erwähntes „Running Through The Fire“, doch insgesamt liefern SILENT FORCE mit „Rising from the Ashes“ ein gelungenes, gutklassiges Comeback-Album ab, welches die Auferstehung von den Toten vollkommen rechtfertigt.

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