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Rick Springfield - Songs from the end of the world

VÖ: 03. November 2012   •   Label:  Frontiers Records
Rick Springfield ist wieder da. Zumindest für mich. Lange Zeit hatte ich einen der Helden meiner Jugend aus den Augen verloren, der mir in den wilden 80er Jahren mit Songs wie 'Living in oz' oder 'Celebrate youth' den Rock näher brachte. Legendär aber sind auch seine Fernsehrollen gewesen, denn wer könnte sich nicht an die Surfer-Krimiserie „High Tide“ erinnern, in der er mit seinem Partner auf Verbrecherjagd gegangen ist und auf die Frage von den Ganoven oder den Cops, wer sie denn seien, mit einem „Wir sind Surfer, Mann“ geantwortet hat.

Nun also ein neues Album, das auf den schönen Titel „Songs from the end of the world“ hört. Man sollte sich vom Titel allerdings nicht abschrecken lassen. Denn das Album steckt voller musikalischer Energie, voll von musikalischem Optimismus (Auch wenn die Texte mitunter eine andere Sprache sprechen.) und voll von dem guten alten Old-School-Rock, der unserer Generation so ans Herz gewachsen ist und auch die Jüngeren begeistern sollte.

Songs wie das mitreißend rockige 'I hate myself' zeigen, dass RICK SPRINGFIELD das Rocken nicht verlernt hat, Tracks wie 'A sign of life' dokumentieren, dass der Old-School-Rocker sein großartiges Gespür für große Melodien nicht verloren hat, Stücke wie 'Love screws me up' belegen, dass das Allroundtalent auch für seine bis zu 100 Liveshows im Jahr „Mitgrölsongs" im Repertoire hat und Lieder wie 'I found you' beweisen, dass der gebürtige Australier auch für die ernsteren und nachdenklicheren Töne gut ist.

Kurz: ein wirklich phänomenales „Old-School-Rockalbum“, das RICK SPRINGFIELD in ungeahnter, unnachahmlicher und unerwarteter Hochform zeigt!
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