Allein das Cover spricht Bände, zeigt es doch einen verwunschenen Ort, der im Winter gefangen und von der Sonne auf ewig vergessen zu sein scheint und setzt damit die Musik und die durch sie erzeugte Stimmung optisch perfekt in Szene.
„Til Stilla Falla" ist purer Untergrund. Dargeboten mit Stil und Leidenschaft atmet dieses Werk den rohen und unpolierten Geist der Prä-Milleniumdekade des skandinavischen Black Metals in seiner ursprünglichsten Form. Klirrende Gitarren, keifend-garstiger Gesang peitschende Drums, dezente Keyboard-Teppiche und seltene Folk-Ansätze knallt uns das schwedische Quartett gleich einer Naturgewalt vor den Latz. Das Rad erfinden die Herren Stille (Bergraven), Vidhall (Deranged), Pettersson (Armagedda, De Arma) und Marklund (De Arma) trotz des morbide-romantischen, mitunter eigen(artig)en und dem regulären Betätigungsfeldern der Musiker geschuldeten Sounds nicht neu.
Warum sind es STILLA also wert, mit „Til Stilla Falla" gehört zu werden?
Weil sie nicht nur authentisch klingen, sondern weil die Künstler hinter STILLA ihrem Projekt eine Seele geben, der man diese kompromisslose Darbietung hundertprozentig abnimmt.
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