Was macht "La Muerte" so einzigartig außer den tollen Melodien und den anspruchvollen Arrangements? Einerseits sicher das unerkennbare Gitarrenspiel von Markus Steffen und der sehr melodische Gesang von Arno Menses, andererseits aber auch die superklare Produktion dieses Albums. Hier hatten die RPWL Mitglieder Yogi Lang und Kalle Wallner das Zepter in der Hand und erschufen einen Sound, der sich sicher auch auf einem RUSH Album gut tun würde. Die ganze Band wirkt allerdings auf diesem Werk so eingespielt, selbstsicher und dabei tief enspannt ohne zu seicht zu wirken, dass wir es sicher mit SUBSIGNALs besten Album zu tun haben. Das coole "Stars Don't Shine" könnte ich mir sogar als Radiohit vorstellen trotz der versteckten vertrackten Strukturen. Ohrwurm Alarm pur! Progressive Liebhaber sollten das starke "Passages" anhören. "As Birds" ist so was von hörenswert und mit einem so starken Refrain ausgestattet. Das Balladeske "Some Kind Of Drowning" sorgt für Tränen! Auf "La Muerta" werden Emotionen vonTrauer, leichter Melancholie bis purem Glück in Musikalisches Gold verwandelt. Besser kann man das nicht machen. Deswegen klare Höchstnote!
Das Album gibt es als Digipack mit Hochprägung oder Doppelvinyl mit Gatefold Cover.
Live erleben könnt ihr die Band hier:
10.10. München - Backstage 11.10. Ludwigsburg - Rockfabrik 13.10. Arnsberg - Breaking Silence Festival 14.10. Frankfurt Nachtleben 17.10. Hamburg - Logo 18.10. Oberhausen - Zentrum Altenberg
Die Tour wird fortgesetzt.
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