Mit ´Like A Pit Bull´ gibt es zu Beginn eher herbere, schmackhafte Kost. Der Opener kann überzeugen, das aber war auch bei der letzten Platte so und dann ging es bergab. Das folgende ´Supercarged´ ist Ok, kann aber auch nicht wirklich begeistern. Allererste (Vollmilch) Sahne ist dann aber ´Blood Red Lips´. Der Track ist packend und sehr eingängig. Ich habe den Eindruck, dass Ralf Gyllenhammar von Mustasch hier mehr als nur ein paar Vocals beigesteuert hat. Von Rotzrock bis zu Country Songs geht es dann auch in der Folge weiter. Klar, sind nicht alle Tracks Hits, aber das Level ist höher als beim letzten Album. Ein Song, der heraussticht, ist der gute Laune Krache ´ Suzi The Uzi´, hoffentlich bringt die Band den live, was wegen der Female Vocals wohl nicht so einfach wird. Schade, dass das Album von dem mir zu schnarchnasigen ´ Goodbye Copenhagen´ beendet wird. Das ist der einzige Ausfall auf dem Album. Aber auch bei der Merci Mischung bleibt ja zum Schluss eine Sorte in der Packung, die keiner so richtig mag.
Es heißt ja immer, dass das Dritte Album über den weiteren Weg einer Band bestimmt. Ich habe den Eindruck, dass die Rocker von SUPERCHARGER sich weiterhin nicht auf einen Pfad limitieren lassen wollen. Ich bin gespannt wohin die Reise geht.
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