VÖ: 13. Februar 2009 • Label: Schwarzdorn Production/Twilight
von Eric Ossowski
13. Februar 2009
Vokalist Hans Fyrste hat schon Erfahrungen mit Ragnarök gesammelt und verfügt über ein Organ, welches gut zur Musik passt. Besonders gelungen finde ich an dem Album, dass Svarttjern sich nicht scheuen, hier und da eine Prise Rock’n’Roll, Thrash oder Heavy Metal in ihren Sound einzubauen. Auch der Sound auf „Misanthropic Path Of Madness“ ist nicht wie bei vielen Genre-Kollegen klirrend kalt, sondern fast schon angenehm warm gehalten. Trotz alledem sprechen wir hier von einem knüppelharten Album, welches durchaus gelungen ist (sieht man mal vom geschmacklosen Cover ab). Von dieser Band wird noch einiges zu erwarten sein.
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