Es ist doch auch immer wieder erfrischend zu sehen, wie nahe Glück und Unglück, Freude und Trauer, Erfolg und Enttäuschung doch beieinander liegen. So ist es für den Zuschauer doch recht amüsant zu sehen, wie sich Lena bemüht ihr Lügengebäude um ihr Studium aufrechtzuerhalten: vielleicht hätte sie doch lieber Literatur statt Maschinenbau wählen sollen. Gleichzeitig laufen auch die Abivorbereitungen von Cem nicht gerade rund.
„Türkisch für Anfänger“ bleibt erfrischend politisch unkorrekt und frech – auch wenn im Vergleich zu den Vorgängern weniger bissig. Trotzdem bleibt die Serie das beste Pferd im Stall der ARD Vorabendserien. Wer die 3. Staffel verpasst hat, kann sie nun auf DVD erwerben, um sich in die multikulturelle Dystophie der Gegenwart einzuarbeiten.
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