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Taking Dawn - Time to Burn

VÖ: 26. Februar 2010   •   Label:  Roadrunner Records
20. Februar 2010

Nicht aber, weil er persönlich die Entstehung des Hardrock /Heavy Metal in den 70er/80er Jahren miterlebte, sondern weil sein Vater ihn als bekennender Hippie und Rocker an solche Musik heranführte. Gerade da die Jungs von Taking Dawn selbst noch jung sind, klingt es authentisch, wenn sie sagen, dass sie sich vom 80er Jahre Glam Metal inspirieren lassen, ihn aber keinesfalls imitieren, vielmehr durch moderne Rock ‘n‘ Roll-Elemente erweitern wollen.
Mit „Time To Burn“ erscheint nun das 11 Lieder umfassende Debütalbum von Taking Dawn. Auf der Platte paart sich traditioneller Hardrock mit modernem Metal. Der Song „Take me away“ zeichnet sich durch stilechte Gitarrensoli aus, „Time to Burn“ betört dagegen eher mit schnellem Gitarren- und Drumsound. Darüber hinaus vermittelt der Song auch eine unterstützenswerte Message: „don’t do drugs“. Insbesondere nicht, um in der Metalszene cool zu sein. Als ich den Coversong „The Chain“ (Fleetwood Mac ) hörte, wurde ich endgültig zum Fan. Natürlich wird eine nett aufgepushte Coverversion von einem Lied aus meinen Jugendzeiten gern 2-3x hintereinander angehört.
Die Taking Dawn- Platte hat auf jeden Fall einen Platz im CD-Regal verdient. Für Freunde des melodischen Hardrocks dürfte der Kauf des Albums auf jeden Fall eine freudebringende Investition sein.

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