Und "Old School" ist bei dieser Band keine Attitüde, schließlich ist das Trio ein Mehrgenerationenprojekt, bestehend aus dem Drummer Kurtis Smith (*1988), seinem Vater am Bass (sic!!!) und dem Leadsänger und Gitarristen Jason Barwick (*1989). Vorbilder wie LED ZEPPELIN, die frühen PINK FLOYD, JIMI HENDRIX oder WOLFMOTHER sind unverkennbar und finden sich in wabernden, herausragend arrangierten Gitarrensoli (Reached the sky) , in längeren instrumentalen Phasen sowie in den engagierten Gesangspartien wieder (See you once again).
Wer mit diesen Beschreibungen noch nichts anfangen kann, der sollte unbedingt in "The Third FLOOR" hineinhören, wobei dem titelgebenden Track in diesem Zusammenhang natürlich ganz besondere Bedeutung zukommt. Herausragende Tracks sind zudem: "Piper of greed", "Imogen Molly".
Da sich THE BREW auch zuallererst als Liveband verstehen, sollte man die kommende Deutschlandtour auf keinen Fall verpassen, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass sie von den Kritikern schon jetzt als einer der mitreißendsten, zeitgenössischen Liveacts angesehen werden und auch schon mit THE WHO verglichen wurden.
Also Alternativen ausloten: CD kaufen oder zu den Konzerten gehen oder beides!
THE THIRD FLOOR TOUR
20.10. Bochum, Zeche (+Triggerfinger)
21.10. Karlsruhe, Substage
22.10. Freiburg, Jazzhaus
24.10. Nürnberg, Hirsch (+Ramrods)
25.10. München, Backstage
26.10. Berlin, Postbahnhof
27.10. Köln, Kantine
28.10. Erfurt, Gerwerkschaftshaus
29.10. Hamburg, Markthalle
30.10. Mannheim, Alte Feuerwache