Das Trio bezeichnet die Musik als „Psychedelic Violence“, was es ganz gut trifft. Es ist momentan ja angesagt, den Sound der Entstehungstage des Metals wieder zu beleben, kaum jemand schafft dies mit so viel Energie wie TH SHRINE. Die Tracks sind bis auf den Rausschmeißer ´Deep River (Livin' To Die)´ kompakt gehalten und verlieren trotz psychedelischer Parts nie die Bodenhaftung. Die 11 Tracks kommen glücklicher weise ohne Keybooard und endlose Gitarren Soli aus. Die Jungs aus Venice schaffen den Spagat zwischen einfachen Riffs, die die Songs nach vorne treiben, und psychedelischen Elementen. Die Produktion des Albums ist für diese Musik perfekt, klingt sie doch gleichzeitig gestrig und frisch. Der Album-Titel bringt es auf den Punkt – dieser primitive Blast hat wesentlich mehr Kraft als manch nuklearer aus Donzdorf.
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