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The Tossers - Agony

VÖ: 24. April 2007   •   Label:  Victory


The Tossers eröffneten bereits für die Pogues, spielten mit Murphy's Law und bringen nun nach zwei Jahren on the road und im Studio ein neues Studioalbum unter die Folk Punk Jünger. "Agony" macht von Anbeginn klar, worum es hier geht: rotziger Speedfolk mit hohem Unterhaltungswert, der zum Tanzen anregt und mit guten Melodien aufwarten kann.
Nach dem vielversprechenden Einstieg mit Songs wie "Never Enough" und "Pub and Culture" bricht eine kleine Durststrecke an, da die langsamen Kompositionen wie "Shade" oder "Not Forgotten" nicht mit den Anfangssongs mithalten kann, eben dies gilt auch für das an Coalminer's Beat erinnernde Instrumental "The Sheep in The Bottle".
Erst "Siobhan" und "Traps and Ultimatums" können wieder Schwung in die tanzbereiten Körper der Fans bringen.
The Tossers präsentieren sich abwechslunsgreich, tiefschürfend und vor allem mit langem Atmen (immerhin gibt es 17 Songs) und während der Scheibe die ganz großen Hits fehlen, hat sich doch als Gesamtwerk einigen Unterhaltungswert. Mir gefallen die aktuelle Fiddler's Green Scheibe und das im Mai erscheinende "The Porters" Album zwar etwas besser, dennoch sollte man sich die "The Tossers" auf jeden Fall als Speedfolk Institution merken

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