VÖ: 04. Dezember 2006 • Label: Metal Blade Records
15. Februar 2007
Unter anderem vertrieb sich Drummer Fredrik Andersson in den folgenden Jahren seine Zeit bei Marduk und Amon Amarth. Und anno 2006 meldet man sich wieder zurück und liefert dieses hervorragende Stück Death Metal ab. Wie der Albumname schon drauf schließen lässt, verpassen die Jungs von „This Ending“ ihren Songs noch eine moderne Note durch die ein oder andere Technikspielerei. Musikalisch klingt, dass in etwa so, als würde man aus Fear Factory und Amon Amarth eine Band machen und das sitzt!
Der Opener „Seed Of Destruction“ prescht schon mal herrlich voran und nach dem Titeltrack „Inside The Machine“ bleibt nur noch verbrannte Erde. Und das bereits nach dem zweiten Track! Das liegt vor allem an den ausgesprochen geilen Drum Einlagen, welche in Schnelligkeit und Präzision kaum noch zu übertreffen sind. „Pitch Black“ als dritter Song ist mein kleiner Favorit des Albums. Ein Song, eher im mid-tempo Bereich, aufbereitet durch ein furioses Gitarren Spiel, treibenden Drum Einlagen und einem krachenden Chorus. Aber genau so böse geht es weiter. Bei „Plague Angel“ legt sich Drummer Fredrik Andersson noch mal richtig ins Zeug und outet sich als „Fußfetischist“, welches sich in einem derben Double Bass Feuerwerk äußert.
Ein kleiner Wehrmutstropfen ist die Tatsache, dass „Inside The Machine“ für mich ein wenig eintönig ausgefallen ist. Die Songs krachen zwar ohne Ende, doch sind sie sich alle recht ähnlich und ein wenig mehr Abwechselung wäre der B-Note sicherlich gut bekommen. Nichtsdestotrotz liefern „This Ending“ ein ziemlich krachendes Album ab, in welches man durchaus einmal reinhören sollte.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren