Die Geschichte ist schnell erzählt: Die vier Freunde nehmen an einem Naturworkshop teil und erkunden den Stadtwald. Doch plötzlich sehen sie das Unglaubliche: einen Wolf. Während die Seminarleiterin und der Förster zunächst nicht an einen Wolf glauben wollen, sind Schulkamerad Hank und Tierparkbesitzer Öchsner sogar sehr bemüht, die Öffentlichkeit vom Gegenteil zu überzeugen.
Der 177. Fall der TKKG Bande erfordert ein gewisses Durchhaltevermögen vom Hörer. Während die Geschichte zunächst eher lahm wirkt, so gewinnt sie doch im letzten Drittel ordentlich an Fahrt und letztendlich entwickelt sich die Suche nach dem Wolf zu einem richtig spannenden Kriminalfall mit unvorhersehbarem Ende. Gut, es darf auch über das Ende diskutiert werden, aber zumindest ist es originell und verhilft dem Plot zum Leben. „Die Spur der Wölfin“ übertrifft den Vorgängerfall trotz des schwachen Starts um Längen.
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