Der Name geht aber OK, denn auch die „neuen“ Tormentor haben sich dem rauen Thrash gewidmet. Allerdings gibt es hier auch einen Power Metal Einschlag. Was mir sehr an dieser Eigenproduktion gefällt, ist eine gewisse Räudigkeit. Die Songs sind schlicht gehalten und verzichten auf schmückendes Beiwerk, das bei dieser Mucke eh nur stört. Der Gesang von Matthias Zölling kling herrlich natürlich dreckig, auch die Produktion ist angenehm rau und gibt der Platte die Atmosphäre, die diese Mucke braucht. Bitte auch nicht mit mehr Geld in der Tasche anders produzieren! Ob die latent komödiantische, akustische Bandvorstellung zum Ende Not tut, muss jeder selber wissen. Alle Fans des simplen rauen Midtempothrashs werden ihren Spaß an den ersten 7 Songs haben und sollten mal nach www.tormentor-metal.de hinsurfen.
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