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Violation Wound – s/t

VÖ: 25. Mai 2014   •   Label:  Vic Records

Eine Mischung aus klassischem Rumpel Death Metal und den RAMONES? Klingt vielversprechend und als die Hörer mit einem freundlichen „Hey Fuckers“ begrüßt werden, stehen alle Signale auf Grün. Aber was ist das? Ich bin ja ein Freund von rauen Produktionen, aber da haben die RAMONES 1974 besser aufgenommen. Diese Produktion ist nicht kultig, sondern schlecht.
Und auch musikalisch ist das über weite Strecken ideen- und  lieblos runtergezockter Schrammel-Punk. Viel zu selten wie bei ´Glue Trap´ verlässt die Band die Stereotypen. Es wäre ja OK innerhalb dieser Grenzen zu bleiben, dann aber mit mehr Qualität. Es ist halt gar nicht so einfach gute, simple Songs zu schreiben.

Diese Musik ist sicher nett zu spielen und ich kann mir auch gut vorstellen, dass VIOLATION WOUND live Spaß machen, für eine Platte ist das Gelieferte zu wenig. Ich glaube nicht, dass die Band ohne das prominente Mitglied einen solchen Plattenvertrag bekommen hätte – zu Recht. Das Debüt widerlegt Adam Riese, denn hier ergibt Plus (Chris Reifert) mal Plus (RAMONES) = Minus. Merkwürdig, aber wahr.

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