Und warum sollten diese Leute dort keine Musik machen.
Musikalisch möchte ich Voyager in die Prog-Epic-Rock-Ecke einordnen. Es wird viel mit orchestralen-,
aber auch space-sounds gearbeitet.
Spieltechnisch sind alle Beteiligten sehr versiert und versuchen, wie so oft bei Debut-Alben, alles was sie haben und können aufs Album zu packen.
Das ist hier trotz des mehrfachen Stilmixes auch weitestgehend gelungen.
Epische Nummern wie „to the morning light“ ( das mich stark an den Stil der Band Miasma erinnert ), oder „Cosmic Armagedoon Pt2“, Metalsongs wie „Cosmic Armageddon Pt1 ( wo versucht wird Blackmetal-Einflüsse einzubauen ), experimentelles mit Pianoeinlagen „This bitter land“, oder „The ancient labyrinth“ ( Prog-epic-hollywood-metal á la Labyrinth ), bis hin zu Double-bass-Abgehnummern „Monument“, sind allesamt vertreten.
Und siehe da, mein Eindruck zu Daniels Ausdrucksweise hat mich nicht getäuscht:
in „The eleventh meridian“ ist tatsächlich ein akzentfrei gesprochener Part in deutscher Sprache.
Fazit: ein gelungenes Debut Album, das beim ersten Durchlauf ins Ohr geht.
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