Dieser Stahl wurde hörbar im Feuer geschmiedet und man mag kaum glauben, dass IRON ECHO hier erst ihr Debüt vorlegen.
Zwar wurden IRON ECHO erst vor 3 Jahren gegründet, aber die Bandmitglieder haben sich bereits bei Bands wie X-Ray, FIREFORCE oder SPITEFUEL ihre Sporen verdient. Auch ansonsten wurde nichts dem Zufall überlassen und Frontmann Johnny Vox hat seinen Gesang im RS-Studio von Ralf Scheepers aufgenommen und Achim Köhler (u.a. PRIMAL FEAR, SINNER, BRAINSTORM) zeichnet für Produktion, Mastering und Mix verantwortlich. Doch was nützt der beste Sound, wenn das Songwriting versagt. Doch dies ist auf „Forged In Fire“ zum Glück nicht der Fall, denn es gibt eigentlich keine Ausfällt.
Ein Song wie „Last Man Standing“ holt alle SINNER Fans direkt ab – auch wenn der Mittelteil an SABRINA SETLURs „Nur Mir“ erinnert. Grundsätzlich bewegen sich IRON ECHO aber nicht auf Fernsehgarten-Niveau, sondern schmieden echten Heavy Metal mit teutonischem Einschlag aus den Rezeptbüchern von UNREST, PARAGON, SINNER, PRIMAL FEAR & Co. Die Songs sind allesamt abwechslungsreich arrangiert, man achtet auf ausreichend Tempi-Wechsel und legt ein Augenmerk auf eingängige Refrains. Der auf dem Cover dargestellte Adler erinnert sicherlich nicht ganz zufällig an das Wappentier zahlreicher PRIMAL FEAR Artworks.
IRON ECHO hatten ihr Debüt-Album zunächst im Eigenvertrieb auf Konzerten vermarktet. Zum Glück sind Metalapolis Records auf die Heilbronner aufmerksam geworden und man wurde sich schließlich handelseinig, so dass „Forged In Fire“ nun auch einem weiteren Personenkreis problemlos zugänglich gemacht wird. Zwar fehlen dem Debüt noch die ganz großen Hits, aber mit dem Songmaterial muss man sich sicherlich nicht hinter etablierten Bands verstecken.
IRON ECHO schicken sich an, den etablierten Bands mit ihrem Debüt Konkurrenz zu machen und man darf gespannt sein, was auf den kommenden Alben noch geboten werden wird. Mit „Forged In Fire“ erkämpfen sich die Baden-Württemberger jedenfalls mehr als nur einen Achtungserfolg.
Zwar wurden IRON ECHO erst vor 3 Jahren gegründet, aber die Bandmitglieder haben sich bereits bei Bands wie X-Ray, FIREFORCE oder SPITEFUEL ihre Sporen verdient. Auch ansonsten wurde nichts dem Zufall überlassen und Frontmann Johnny Vox hat seinen Gesang im RS-Studio von Ralf Scheepers aufgenommen und Achim Köhler (u.a. PRIMAL FEAR, SINNER, BRAINSTORM) zeichnet für Produktion, Mastering und Mix verantwortlich. Doch was nützt der beste Sound, wenn das Songwriting versagt. Doch dies ist auf „Forged In Fire“ zum Glück nicht der Fall, denn es gibt eigentlich keine Ausfällt.
Ein Song wie „Last Man Standing“ holt alle SINNER Fans direkt ab – auch wenn der Mittelteil an SABRINA SETLURs „Nur Mir“ erinnert. Grundsätzlich bewegen sich IRON ECHO aber nicht auf Fernsehgarten-Niveau, sondern schmieden echten Heavy Metal mit teutonischem Einschlag aus den Rezeptbüchern von UNREST, PARAGON, SINNER, PRIMAL FEAR & Co. Die Songs sind allesamt abwechslungsreich arrangiert, man achtet auf ausreichend Tempi-Wechsel und legt ein Augenmerk auf eingängige Refrains. Der auf dem Cover dargestellte Adler erinnert sicherlich nicht ganz zufällig an das Wappentier zahlreicher PRIMAL FEAR Artworks.
IRON ECHO hatten ihr Debüt-Album zunächst im Eigenvertrieb auf Konzerten vermarktet. Zum Glück sind Metalapolis Records auf die Heilbronner aufmerksam geworden und man wurde sich schließlich handelseinig, so dass „Forged In Fire“ nun auch einem weiteren Personenkreis problemlos zugänglich gemacht wird. Zwar fehlen dem Debüt noch die ganz großen Hits, aber mit dem Songmaterial muss man sich sicherlich nicht hinter etablierten Bands verstecken.
IRON ECHO schicken sich an, den etablierten Bands mit ihrem Debüt Konkurrenz zu machen und man darf gespannt sein, was auf den kommenden Alben noch geboten werden wird. Mit „Forged In Fire“ erkämpfen sich die Baden-Württemberger jedenfalls mehr als nur einen Achtungserfolg.