Zum Hauptinhalt springen

Die drei Fragezeichen – Im Haus des Henkers (182)

VÖ: 30. Juli 2016   •   Label:  Europa/Sony Music

Als auch ein alter Bekannter der Juniordetektive einen Raub gesteht, übernehmen Justus & Co den Fall. Die Spur führt zum Rummelplatz und in die Geisterbahn. Für den zweiten Detektiv führen die Ermittlungen dort sogar direkt ins Gefängnis. Justus und Bob müssen sich also mächtig anstrengen, um Peter und die anderen zu entlasten.

Autor André Minninger verbindet bei diesem Fall geschickt Neues mit Elementen aus Fällen wie „Die Schwarze Katze“ oder sogar „Der Phantomsee“. Insofern handelt es sich bei „Im Haus des Henkers“ um einen wirklich typischen Drei Fragezeichen Fall, der gut zu unterhalten weiß. Schade ist, dass der geschulte Hörer schon recht bald vermuten kann, wo die eigentlichen Täter zu finden sind und auch, dass die vermeintlichen Diebe nicht Herr ihrer Sinne waren als sie die Taten begangen haben. Spätestens als die Detektive zum zweiten Mal in der Geisterbahn „zufällig“ voneinander getrennt werden, schimmert dem Hörer was dort vor sich geht. Insofern ist dieser Aspekt des Plots etwas durchschaubar. Trotzdem gilt es am Ende noch einige Wirrungen zu entwirren.

„Im Haus des Henkers“ ist unterhaltsam und eine Folge in bester Drei Fragezeichen Tradition. Auch wenn man nicht Sherlock Holmes sein muss, um den Fall zu knacken, so macht die Folge doch Spaß.

Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren  
Hinweis

Eine Ablehnung wird die Funktionen der Website beeinträchtigen. Möchten Sie wirklich ablehnen?