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Havoc Unit - h.IV

VÖ: 04. Februar 2008   •   Label:  Vendles Records
31. Mai 2008

Das Soundgewand setzt sich aus Filmgeräuschen, verschiedensten Musikklängen und anderen Geräuschen zusammen, dabei implodiert das gesamte Werk in sich und raus kommt ein teils unüberschaubares irgendwas, das die beste Laune vertreiben kann. So klingt moderne Musik. Eine Steigerung des, für damalige Verhältnisse doch provozierenden, Black Metals. Die Gitarrenriffs klingen sehr fett produziert und der Gesang kann sich durchaus sehen bzw. hören lassen, wären da nicht diese Samples und Collagen, die es dem Hörer so gut wie unmöglich machen, das Album zu genießen. Stellenweise gelingt es doch recht gut, aber leider hält dies nicht allzu lange an! Wirklich verwirrend, obgleich eigentlich nicht unbedingt mies. Das Werk weiß schon zu gefallen, wenn man sich damit auseinandersetzt und sich dementsprechend damit beschäftigt. Nur mir fehlt dazu die Geduld, hierbei werde ich zum Choleriker, also lasse ich es besser.

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