Die Death Metal Veteranen Rogga Johannsson und Paul Speckmann holen 18 Monate nach ihrem Debüt zu ihrem zweiten Schlag aus. Was soll ich da groß schreiben? Es gibt natürlich old school Death Metal auf die Lauscher. Wie schon ´Sulpur Skies´ klingt auch das neue Album überzeugend und kann es mit den letzten Releases der Hauptbands der Protagonisten aufnehmen. Überraschend ist lediglich, dass die Gitarrensoli auf ´Mask Of The Treacherous´ zum Teil recht melodisch gehalten sind. Angenehm sticht der immer gut hörbare Bass heraus, der den Tracks ordentlich Druck mitgibt.
Unterm Strich gibt es gewohnt solide Death Metal Kost, die manch jungen Recken in Sachen Spielfreude immer noch den Schneid abkauft.
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