Die Jungs um Die Schroeders Sänger Burger blasen zum Angriff auf das intellektuelle Liedermacherpublikum – dabei versucht man ständig die Grenze zwischen Denkanstoß und Unterhaltung auszuloten, so kommt einem bei „Hartz 4“ doch irgendwie Klabunds „Ich baumle mit de Beene“ in den Sinn.
Musikalisch und textlich bewegt man sich auf „Sitzpogo“ irgendwo zwischen Die Schroeders und Die Ärzte. Ich für meinen Geschmack kann mir die Scheibe ab und zu mal anhören, eine musikalische Offenbarung darf man hier aber wohl nicht erwarten. Die Band eignet sich eher für den feuchtfröhlichen Campingabend oder Veranstaltungen wie das Maschseefest oder so was in der Art.
Also, ruhig mal antesten.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren