Und ich traue meinen Augen nicht, es handelt sich zu meinem Erstaunen um eine norwegische Band, ich hätte hundertprozentig auf eine US-Truppe getippt denn dieses Album klingt alles andere als skandinavisch. Rotziger, etwas rumpeliger und nicht ganz ausgewogener Death-Metal wird mir präsentiert. Und auch wenn die Chose nicht ganz rund läuft, oder gerade deshalb weiß dieses Debut Werk zu gefallen. Unbekümmert knüppelt die Band drauf los, wobei sehr gut die Geschwindigkeit variiert wird, das es einfach Spaß acht "Perpetual.durchzuhören. Die stärksten Momente erzielen "Obliteration" dann in den langsamen Passagen in denen ich etwas an die erste (und auch Beste ) Veröffentlichung von "Paradiese Lost" nämlich "Lost Paradiese" erinnert werde, leider klingt man nicht so düster wie dieses Ausnahmealbum. Wie die Musik so auch der Gesang roh, rüde teilweise etwas unbeholfen aber irgendwie lässig. Der große Höhepunkt fehlt zwar aber reinhören sollte jeder Death-Fan auf jeden Fall.
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