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Seventh Calling - Monuments

VÖ: 16. Juni 2007   •   Label:  Melissa Records

Für diese einseitige Gewaltenteilung wurde das Duo von den Kollegen von Rock-FM tüchtig getadelt. Ich für meine Person finde, dass Handel seinen Gesangspart recht ordentlich macht, Lange klingt tatsächlich zeitweise etwas schwach auf der Brust - vielleicht würde ein richtig guter Sänger den Gesamteindruck der Band doch noch heben.
Insgesamt bietet "Monuments" eine abwechslungsreiche Mischung verschiedener Tempi, harter Gitarren und melodiöser Keyboards, sowie treibender Drums und puslierender Bässe. Als Einflüsse nennt man selber Bands wie "Judas Priest", "Fifth Angel", "Crimson Glory" oder "Metal Church". Diese Namen dienen dann auch tatsächlich im Großen und Ganzen der stilistischen Orientierung des geneigten Hörers - wobei vor allem die Keyboards als Abgrenzung zu Bands wie "Metal Church" zu sehen sind. Die Klasse von "Fifth Angel" wird vor allem in den Gesangsmelodien vermisst.
Insgesamt ist "Monuments" ein hörenswertes Power Metal Album geworden, das aber die im Namen angedeutete Klasse vermissen lässt. Aber wie schrieb schon Shelley über Monumente und den Zahn der Zeit?
And on the pedestal these words appear:
My name is Ozymandias, king of kings:
Look on my works, ye Mighty, and despair!

Nothing beside remains. Round the decay
Of that colossal wreck, boundless and bare
The lone and level sands stretch far away.”

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