VÖ: 04. April 2006 • Label: Burning Hearts Records
04. September 2006
Fast jeder der 12 Tracks hämmert sich durch seinen eigene Groove tief ins Hirn ein und die Füße wippen schon automatisch zum Takt. Der Gesang ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber hat man sich an ihn gewöhnt, ist man nur noch begeistert von der Scheibe. Und gerade der Gesang und die unverwechselbaren Melodien verleihen dem Album einen ganz eigenen unverbrauchten Geschmack. Ordentliche Riffs und Tempowechsel gesellen sich noch dazu und komplettieren dieses sehr geniale Album. Dazu gestaltet sich das Album hinzu noch recht abwechselungsreich, was für Hardcore Scheiben nicht selbstverständlich ist. Recht bemerkenswert finde ich noch, dass das Album zwar recht schnell und hart rüberkommt, aber man nie nach dem hören erstmal eine Pause braucht, was ich für meinen Teil bei vielen Hardcore Alben brauche. Ganz im Gegenteil. Nach dem ersten Hören hab ich „Sound Of The Republic“ noch dreimal im meinem Cd-Player kreisen lassen und mit jedem Mal hören fand ich die Platte genialer. Das liegt vor allem an die bereits angesprochene hohe Abwechselung und dem verdammt genialen Grooves der Platte. Auf harten, schnellen Parts folgt ein ruhiger fast entspannender Part, der dann wieder durch einen gehörigen Bleifuß abgelöst wird. Bestes Beispiel dafür ist etwa Track 5 „Killing It“. Einziges Manko meinerseits ist der recht eintönige erste Track „You Ignore Them all“ welcher zwar durch ein hohes Tempo besticht, aber meiner Meinung nicht mit dem Rest der wirklich überzeugenden Platte mithalten kann. Trotzdem verdient die Platte stolze 13 Punkte. Reinhören lohnt sich!
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