Ein Ohrwurm jagt den anderen und ordentliche Melodien tun ihren Rest um das Album abzurunden. Ein ordentlicher Batzen Hass gemischt mit fetten Riffs und treibenden Melodien. Das kommt zwar noch nicht an die Genialität einer „In Flames“ oder „Children Of Bodom“ Platte ran. Aber an dem Thron des melodic Death rüttelt man schon ordentlich. Und was Frontshouter Kaj Michelsson gesanglich abliefert ist kaum in Worte zu fassen. Ich will gar nicht wissen mit was er seine Stimme behandelt hat um so zu klingen, so brutal und vor allem brachial klingt seine Stimme. Die 10 Tracks bestechen alle durch ihre Qualität und ich bin gespannt was „The Wake“ in den nächsten Jahren noch so alles hervorzaubern werden. Viel kann und braucht man auch nicht mehr zu der Platte zu sagen, außer dass man gefälligst mal reinhören sollte! Fans von „In Flames“ werden auf keinen Fall enttäuscht, das garantiere ich.
Wir benutzen Cookies
Für einige Funktionen benützt diese Website Drittanbieter Cookies (YouTube/Google) - Lesen Sie mehr darüber in unseren