Man soll niemals nie sagen. Das durfte nun auch der ehemalige URIAH HEEP Frontmann Peter Goalby feststellen. Denn „I Don’t Think This Is Over“ hätte eigentlich schon Ende der 80er Jahre erscheinen sollen. Doch die Mastertapes galten lange Zeit als verschollen.
Weshalb und unter welchen Umständen ein Mastertape verschwinden kann, bleibt leider ungeklärt. Doch nach mehr als 30 Jahren soll ein schlecht beschriftetes Band in einem Lager aufgetaucht sein. Auf diesem befanden sich die verschollen geglaubten Aufnahmen aus dem Jahr 1987, die nun unter der Aufsicht von Goalby himself überspielt wurden und von den ehemaligen URIAH HEEP Mitstreitern Mick Box (Gitarre) und John Sinclair (Keys) den letzten Schliff bekommen haben.
Das Warten hat sich gelohnt, denn die neun Songs des Albums sind über weite Strecken echte Hits. Stilistisch manövriert der 75-jährige Brite zwischen PAUL ROGERS, EDDY MONEY, THE HOOTERS, GIANT und TOTO und frisst sich mit unwiderstehlichen Melodien in Ohren und Herzen eines jeden AOR/Classic Rock Fans. Während sich Goalby mit den ersten Songs noch etwas warmspielt, kann bereits „The Sound Of A Nation“ richtig überzeugen. Und spätestens bei „Another Paper Moon“ ist es dann um einen geschehen. Was für ein Chorus, was für eine Eingängigkeit. „It’s Just My Heart Breakin‘“ atmet auch den Geist von Nik Kershaws „Wouldn’t It Be Good” oder Künstlern wie HUEY LEWIS & THE NEWS. Bemerkenswerter ist jedoch das darauffolgende „Show Some Emotions“, was mich an die melancholische Note der THE HOOTERS erinnert.
Der Sound des Albums mag etwas zu höhenlastig sein, doch Goalbys Stimme überzeugt von Anfang bis Ende. Und allein „Another Paper Moon“ und „Show Some Emotion“ sind Grund genug, dem Hausmeister zu danken, der das verschollene Band gefunden und nicht entsorgt hat. Mit „I Don’t Think This Is Over“ bietet PETER GOALBY einige großartige Classic Rock Momente zwischen Melancholie und Eingängigkeit. Für mich die Entdeckung des Jahres 2025.
Weshalb und unter welchen Umständen ein Mastertape verschwinden kann, bleibt leider ungeklärt. Doch nach mehr als 30 Jahren soll ein schlecht beschriftetes Band in einem Lager aufgetaucht sein. Auf diesem befanden sich die verschollen geglaubten Aufnahmen aus dem Jahr 1987, die nun unter der Aufsicht von Goalby himself überspielt wurden und von den ehemaligen URIAH HEEP Mitstreitern Mick Box (Gitarre) und John Sinclair (Keys) den letzten Schliff bekommen haben.
Das Warten hat sich gelohnt, denn die neun Songs des Albums sind über weite Strecken echte Hits. Stilistisch manövriert der 75-jährige Brite zwischen PAUL ROGERS, EDDY MONEY, THE HOOTERS, GIANT und TOTO und frisst sich mit unwiderstehlichen Melodien in Ohren und Herzen eines jeden AOR/Classic Rock Fans. Während sich Goalby mit den ersten Songs noch etwas warmspielt, kann bereits „The Sound Of A Nation“ richtig überzeugen. Und spätestens bei „Another Paper Moon“ ist es dann um einen geschehen. Was für ein Chorus, was für eine Eingängigkeit. „It’s Just My Heart Breakin‘“ atmet auch den Geist von Nik Kershaws „Wouldn’t It Be Good” oder Künstlern wie HUEY LEWIS & THE NEWS. Bemerkenswerter ist jedoch das darauffolgende „Show Some Emotions“, was mich an die melancholische Note der THE HOOTERS erinnert.
Der Sound des Albums mag etwas zu höhenlastig sein, doch Goalbys Stimme überzeugt von Anfang bis Ende. Und allein „Another Paper Moon“ und „Show Some Emotion“ sind Grund genug, dem Hausmeister zu danken, der das verschollene Band gefunden und nicht entsorgt hat. Mit „I Don’t Think This Is Over“ bietet PETER GOALBY einige großartige Classic Rock Momente zwischen Melancholie und Eingängigkeit. Für mich die Entdeckung des Jahres 2025.