Gastreview von Thorsten Baumann.
Das erste Mal mit dem Bandnamen ROTTING CORPSE (Texas) in Verbindung kam ich beim Lesen eines Tourtagebuchs im Rock Hard zur Kreator/Death Tour 1990. Da Chuck Schuldiner auf dieser Tour bekanntermaßen nicht dabei war, wurde die Gitarre vom eigentlich als Roadie eingeplanten Walter Trachsler übernommen, seinerseits Gitarrist und zeitweise auch Sänger von ROTTING CORPSE.
Das zweite Mal poppte der Name ROTTING CORPSE dann 1991 im Rahmen des Releases des ersten Solitude Aeturnus Albums auf. Diese Band war nämlich vom anderen Rotting Corspe Gitarristen John Perez ins Leben gerufen worden.
Leider hat es für ROTTING CORPSE selber nie für ein Album gereicht. Hier liegen uns nun die von VIC Records wiederveröffentlichen Demos vor. Es fehlen vom 88er und dem letzten Demo „Neck Breaking Fury“ einige Songs. Keine Ahnung warum, aber egal.
Geboten bekommt man rauen und eher schnelleren Thrash, der mit alten Devastation oder auch Bands wie Morbid Saint vergleichbar ist. Produktionsmäßig geht das Ganze in Ordnung. Beim Sound kommt die texanische Herkunft noch einmal ins Spiel, denn sowohl Vinnie Paul als auch Jerry Abbott hatten bei der Produktion der Demos ihre Hände im Spiel.
Wer auf die genannten Bands steht und/oder ein historisches Interesse an der Band hat, sollte durchaus mal ein Ohr riskieren. Macht Spaß!
Das erste Mal mit dem Bandnamen ROTTING CORPSE (Texas) in Verbindung kam ich beim Lesen eines Tourtagebuchs im Rock Hard zur Kreator/Death Tour 1990. Da Chuck Schuldiner auf dieser Tour bekanntermaßen nicht dabei war, wurde die Gitarre vom eigentlich als Roadie eingeplanten Walter Trachsler übernommen, seinerseits Gitarrist und zeitweise auch Sänger von ROTTING CORPSE.
Das zweite Mal poppte der Name ROTTING CORPSE dann 1991 im Rahmen des Releases des ersten Solitude Aeturnus Albums auf. Diese Band war nämlich vom anderen Rotting Corspe Gitarristen John Perez ins Leben gerufen worden.
Leider hat es für ROTTING CORPSE selber nie für ein Album gereicht. Hier liegen uns nun die von VIC Records wiederveröffentlichen Demos vor. Es fehlen vom 88er und dem letzten Demo „Neck Breaking Fury“ einige Songs. Keine Ahnung warum, aber egal.
Geboten bekommt man rauen und eher schnelleren Thrash, der mit alten Devastation oder auch Bands wie Morbid Saint vergleichbar ist. Produktionsmäßig geht das Ganze in Ordnung. Beim Sound kommt die texanische Herkunft noch einmal ins Spiel, denn sowohl Vinnie Paul als auch Jerry Abbott hatten bei der Produktion der Demos ihre Hände im Spiel.
Wer auf die genannten Bands steht und/oder ein historisches Interesse an der Band hat, sollte durchaus mal ein Ohr riskieren. Macht Spaß!