Kling Glöckchen kling, es weihnachtet sehr und das bemerkt man unter anderem daran, dass auch in der Rock- und Metal Szene vermehrt Weihnachts-Songs und -Alben veröffentlicht werden. Aber wem, wenn nicht STRYPER, nimmt ein solches Projekt ab?
Die Wurzeln von „The Greatest Gift of All“ reichen bis ins Jahr 1985 zurück, als mit „Reason For The Season“ eine erste Weihnachtssingle von STRYPER erschienen ist. Laut Aussage von Gründungsmitglied Michael Sweet haben die Fans seit jenem Jahr nach einem vollständigen Album verlangt, so dass die Band diesem Wunsch nun nachgekommen ist. Die Idee war es, fünf traditionelle Weihnachtssongs mit fünf eigenen Songs zu kombinieren. So hat man den mehr oder weniger offensichtlichen Klassikern nun die Eigenkompositionen „The Greatest Gift of All“, „Heaven Came“, „Still the Night“, „On This Holy Night“ sowie besagtes „Reason for the Season“ zur Seite gestellt - sowie "Winter Wonderland", welches bereits 1985 - mit "Reason for the Season" als B-Seite - schon mal von den Gottes-Rockern vertont wurde. Und man muss sagen, dass die Kombination recht gut funktioniert und am Ende ein gut verdauliches Weichnachts-Hard-Rock-Album herausgekommen ist. Die Schwiegermutter wird nicht vergrault und die Hardrocker in der Familie müssen sich nicht mit WHAM begnügen.
Brauchte die Welt dieses Album? Vermutlich nicht! Aber es schadet auch nicht und bringt mal wieder ein wenig Beschaulichkeit und vorweihnachtliche Stimmung in den Alltag.
Wer das komplette Album haben möchte, muss übrigens auf eine der verschiedenen physischen Versionen zurückgreifen, denn digital gibt es nur die drei ausgekoppelten Singles – digital gibt es das vollständige Album nur als sogenanntes KiT-Album. Oh, Lord!
Die Wurzeln von „The Greatest Gift of All“ reichen bis ins Jahr 1985 zurück, als mit „Reason For The Season“ eine erste Weihnachtssingle von STRYPER erschienen ist. Laut Aussage von Gründungsmitglied Michael Sweet haben die Fans seit jenem Jahr nach einem vollständigen Album verlangt, so dass die Band diesem Wunsch nun nachgekommen ist. Die Idee war es, fünf traditionelle Weihnachtssongs mit fünf eigenen Songs zu kombinieren. So hat man den mehr oder weniger offensichtlichen Klassikern nun die Eigenkompositionen „The Greatest Gift of All“, „Heaven Came“, „Still the Night“, „On This Holy Night“ sowie besagtes „Reason for the Season“ zur Seite gestellt - sowie "Winter Wonderland", welches bereits 1985 - mit "Reason for the Season" als B-Seite - schon mal von den Gottes-Rockern vertont wurde. Und man muss sagen, dass die Kombination recht gut funktioniert und am Ende ein gut verdauliches Weichnachts-Hard-Rock-Album herausgekommen ist. Die Schwiegermutter wird nicht vergrault und die Hardrocker in der Familie müssen sich nicht mit WHAM begnügen.
Brauchte die Welt dieses Album? Vermutlich nicht! Aber es schadet auch nicht und bringt mal wieder ein wenig Beschaulichkeit und vorweihnachtliche Stimmung in den Alltag.
Wer das komplette Album haben möchte, muss übrigens auf eine der verschiedenen physischen Versionen zurückgreifen, denn digital gibt es nur die drei ausgekoppelten Singles – digital gibt es das vollständige Album nur als sogenanntes KiT-Album. Oh, Lord!